BIENENWACHS - DAS IMKERGOLD

Bienenwachs - ein begehrter Rohstoff seit Jahrtausenden

Dädalos und sein Sohn Ikarus waren - so berichtet die griechische Sage um 1400 v. Chr. - die ersten Menschen, denen es gelang zu fliegen. Aus Federn und Bienenwachs schuf Dädalos sich und seinem Sohn zwei Flügelpaare, um aus dem Labyrinth des Königs Minos durch die Lüfte zu entfliehen.

Die Griechen waren aber beileibe nicht die ersten, die diesen hochwertigen Naturrohstoff Bienenwachs kannten. von Menschen genutzt wurde es schon vor 5000 bis 6000 Jahren, wie man an Darstellungen von Höhlenzeichnungen sehen kann. Kulturvölker wie Ägypter, Griechen, Römer und später das christliche Abendland benutzten Bienenwachs im religiösen und kulturellen Bereich als Rohstoff für Kerzen und Kunstwerke.

Bienenwachs - ein Wachs welches uns die Natur gibt

Der honigerzeugenden Biene verdanken wir das Bienenwachs. Man versuchte, dieses nicht austauschbare Naturprodukt künstlich herzustellen und damit zu ersetzen. Alle Bemühungen sind bisher gescheitert.

Edles und reinstes Bienenwachs
Enstehung einer neuen Wachswabe

Entstehung des Bienenwachses

 



Erst einmal wird der Nektar, der auch Wasser und
Zuckersaft enthält, von den jungen Arbeitsbienen eingesammelt. Er ist für den
Honig bestimmt. Der Blütenstaub, also die Pollen, lösen die Bienen mit der Zunge
von den Blüten ab, befeuchten ihn und kleben ihn wie eine Hose an ihre
Hinterbeine. Dann geht es ab zum Bienenstock. die anderen Bienen verzehren die
Pollen und verdauen sie, so dass sie bereits nach 18-24 Stunden im Unterkörper
der Bienen als weiße durchsichtige Schuppen erscheinen. Das ist das Bienenwachs,
mit denen die sechseckigen Zellen, Waben genannt, gebaut werden. Beim Bau der
Waben sind sich die Bienen gegenseitig gehilflich. Der Fersenschenkel des
Unterschenkels hat eine breite, mit scharfen Spitzen besetzte Greiffläche,
dieser gegenüber, am unteren Ende des Oberschenkels, befindet sich ein
zierlicher Chitinkamm mit zahlreichen Zinken. Beide bewegen sich gegeneinander
wie eine Zange, die sogenannte Wachszange. Hiermit erfassen die Bienen die
Wachslamellen. 50.000 - 80.000 Bienen benötigen einen Tag für eine Wabe, die ein
Gewicht von 50 bis 60 Gramm hat.

Echte Bienenwachs Kerzen

Das von Bienen produzierte Bienenwachs 

 



muss, damit  diese wohlduftenden, honiggelben Bienenwachskerzen entstehen,

erst einmal gründlich vom Fachmann gereinigt werden, um ein ruhiges, flackerfreies Abbrennen zu garantieren.

Der angenehm süßliche Geruch und die goldgelbe Farbe sind es also,

die eine echte Bienenwachskerze von den üblichen Kerzen unterscheidet.

Es wundert also nicht, wenn man spontan eine Bienenwachskerze an die Nase führt, um ihren Geruch zu testen.

Früher war der Verbrauch von Bienenwachskerzen den  Fürstenhöfen und wohlhabenden Patrizierhäusern überlassen.

Heute - Gott sei Dank
- kann sich jedermann dieses Produkt leisten.

 

Und wer einmal ihren Zauber erlebt hat, wird sich von diesem Naturprodukt

nicht mehr trennen wollen.

Aus Freude am Echten und zur Pflege unserer Kultur, die im technischen Fortschritt unterzugehen droht.

Hier finden Sie uns:

Bienenwelt am Inn



Imkerei August Vorauer

Hub 21
4983 St. Georgen bei Obernberg am Inn

 

Telefon: 0660 6565920 (Österreich)
Telefon: 0043 660 6565920 (Europa+Ausland)

Email: vorauer@bienenwelt.at

 

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